TSV Rheinhausen

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Niederlage im Auswärtsspiel gegen den TSV Langenbrücken

Am vergangenen Sonntag gastierte der TSV Rheinhausen zum Auswärtsspiel beim Tabellendritten aus Langenbrücken.

Für die Grün-Weißen war dies ein richtungsweisendes Spiel, konnte man doch mit einem Sieg punktemäßig zu den Aufstiegsplätzen aufschließen. Bei einer Niederlage sollten diese zunächst einmal außer Reichweite geraten. Der TSV Rheinhausen begann zunächst engagiert und war in den Anfangsminuten die leicht überlegene Mannschaft. Auf dem schwer zu bespielenden Untergrund konnte man sich zunächst jedoch keine Tormöglichkeiten herausspielen. So dauerte es bis zur 25. Spielminute ehe Dominik Feuerstein den Gästeschlussmann mit einem direkten Freistoß aus rund 20 Metern zur ersten Parade zwang. Auf der Gegenseite rauschte ein Freistoß eines Langenbrückener Akteurs nur knapp über die Querlatte. Die wohl beste Einschussmöglichkeit im ersten Spielabschnitt hatte TSV-Angreifer Markus Klein kurz vor dem Pausenpfiff als er nach einem Zuspiel von Dominic Sievert aus spitzem Winkel den Ball nur knapp über das Gehäuse setzte. Der Unparteiische bat kurze Zeit später die beiden Mannschaften bei sommerlichen Temperarturen zur Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine umkämpfte Partie auf Augenhöhe. In der 58. Minute gelang TSV-Angreifer Markus Klein der umjubelte 1:0-Führungstreffer für den TSV. Vorausgegangen war ein Eckball von Dominik Feuerstein auf den kurzen Pfosten, der von Keven Becker in die Mitte des Strafraumes verlängert wurde, wo Markus Klein aus dem Gewimmel heraus den Ball über die Torlinie stochern konnte. In der Folge verstärkten die Gastgeber aus Langebrücken ihre Offensivbemühungen, wodurch sich für den TSV Rheinhausen mehr Räume ergaben. In dieser Phase der Partie verpassten es die Grün-Weißen diese entstehenden Räume konsequent zu nutzen und den zweiten Treffer nachzulegen. Die wohl größte Chance zum zweiten Treffer hatte dabei TSV-Abwehrmann Yakup Üstün als er nach einer Freistoßhereingabe völlig frei vor dem gegnerischen Tor auftauchte, bei seinem Kopfball aus rund fünf Metern jedoch von einem eigenen Mitspieler entscheidend gestört wurde und damit das Tor knapp verfehlte. Eigentlich sah es zu dieser Zeit der Partie so aus, als hätte der TSV alles im Griff und könnte die Partie zu seinen Gunsten entscheiden. Aber eben nur bis zur 80. Spielminute. Aus heiterem Himmel tauchte ein Langenbrückener Akteur am langen Pfosten nach einem langen Ball von links völlig freistehend auf und konnte das Leder aus kurzer Distanz zum 1:1 in die Maschen schieben. Nur drei Minute später konnten die Gastgeber die Partie drehen als ein Akteur nach einer Freistoßhereingabe wiederum völlig freistehend am langen Pfosten zum 1:2 einköpfen konnte. In der Nachspielzeit kassierte der TSV sogar noch einen dritten Treffer und musste sich am Ende mit 1:3-Toren geschlagen geben.